Die Schrammsteine in der Sächsischen Schweiz
Die Schrammsteine bilden eines der spektakulärsten und meistbesuchten Felsmassive der Sächsischen Schweiz. Östlich von Bad Schandau gelegen, erstreckt sich diese stark zerklüftete Gebirgskette über mehrere Kilometer und teilt sich in die Vorderen und Hinteren Schrammsteine auf.
Die Schrammsteine sind eine der schönsten Ecken in der Sächsischen Schweiz – wild, zerklüftet und absolut beeindruckend. Wenn du eine Tour dorthin planst, gibt es je nach Kondition und Zeit supertolle Wege. Die Felskette zieht sich über 12 Kilometer zwischen Bad Schandau und Schmilka. Besonders beeindruckend finde ich die Schrammsteinaussicht – eine Panoramaterrasse, die man früher nur als Kletterer erreichte. Heute führen zum Glück Wege wie der Wildschützensteig oder der Jägersteig hinauf, sodass man auch als Wanderer diesen genialen Ausblick genießen kann.
Schon der Einstieg durch das Große Schrammtor ist ein Erlebnis für sich. Wer es sportlicher mag, nimmt die Heilige Stiege oder wagt sich an die Rübezahlstiege – die ist allerdings wirklich anspruchsvoll. Mit über 100 Gipfeln ist das Gebiet ein echtes Paradies für alle, die wilde Natur und zerklüftete Felsen lieben. Es gibt extrem viele eindrucksvolle Wanderungen zwischen den Felsen.
Ich habe diese Webseite nach unserem Besuch geschrieben, damit du anhand meiner Erlebnisse und Erfahrungen planen kannst. Wie so oft hätte ich mir solch eine Informationsquelle vor meinem Besuch gewünscht, wo ich alle Details über die Schrammsteine erfahre. Du bekommst sie nun hier.
Großes Schrammtor – aufregender Zugang in die Schrammsteine



Soweit ich das Gebiet erlebt habe, ist das Große Schrammtor der markanteste und symbolträchtigste Eingang in die Schrammsteine. Mitten im Wald stehen diese Felsen. Es wird oft als das „Eingangstor“ in dieses beeindruckende Felsmassiv der Sächsischen Schweiz bezeichnet – und ja, es ist etwas Besonderes. Das Felsentor bildet einen gewaltigen, senkrechten Spalt im Sandstein. Mittendurch verläuft der Wanderweg. Mich hat es fasziniert, wenn man zuvor durch den Wald wandert und dann unmittelbar zwischen steilen, hoch aufragenden Wänden steht und dann auch noch hindurch wandern kann. Der Weg durch das Schrammtor markiert den Übergang vom Wald nahe Bad Schandau in die wilde Felsenwelt.
–> Großes Schrammtor
Schrammsteinaussicht – beliebtester Aussichtspunkt der Schrammsteine

Die Schrammsteinaussicht ist der beliebteste Aussichtspunkt in den Schrammsteinen – und einer der Postkartenmotive der Sächsischen Schweiz. Hier stehst du mittendrin in den Felsen. Du erreichst das langgestreckte Felsplateau bei einer Wanderung ab Bad Schandau, aus dem Kirnitzschtal oder ab Schmilka. Es bietet sich dir ein atemberaubender 360-Grad-Panoramablick über das Elbsandsteingebirge. Direkt vor dir reckt sich die Zackenkrone der Vorderen Schrammsteine in den Himmel, mit markanten Felsnadeln wie dem Dreifingerturm, Tante, dem Hohen Torstein oder dem Schrammtorwächter. Rechts siehst du den Falkenstein. An klaren Tagen reicht der Blick sogar über die Grenze hinüber in die Böhmische Schweiz.
–> Schrammsteinaussicht
Der Wildschützensteig – anspruchsvoller Zustieg zur Schrammsteinaussicht

Der Wildschützensteig ist einer der spektakulärsten und zugleich abenteuerlichsten Wandersteige in den Schrammsteinen. Er führt dich durch eine enge Felsenschlucht, die von steil aufragenden Sandsteinwänden eingerahmt wird. Der Weg wurde bereits 1890 von Postelwitzer Bergsteigern angelegt. Er war der erste Zugang für Wanderer, um die berühmte Schrammsteinaussicht zu erreichen. In DDR Zeiten mußte er wegen Baufälligkeit für einige Jahre gesperrt werden. Heute ist der Steig renoviert und wieder geöffnet. Er ist technisch auf dem Stand unserer Zeit, aber nichts für Spaziergänger: Über Metallleitern und Stufen windet sich der Pfad stetig bergauf. Dabei brauchst du Trittsicherheit und ein wenig Schwindelfreiheit, denn der Weg ist stellenweise steil und ausgesetzt – aber nie gefährlich, solange du konzentriert unterwegs bist. Ich habe das intensive Naturerlebnis genossen. Wenn du ein geübter Wanderer bist, kannst du das auch. Hier die Bilder samt Beschreibung:
–> Wildschützensteig
Der Jägersteig – leichter Zustieg zur Schrammsteinaussicht
Der Jägersteig ist die leichtere Alternative zum Wildschützensteig, um die Schrammsteinaussicht zu erreichen. Früher war es ein Steig mit Holzleitern, heute ist er mit Eisenleitern begehbar. Er bietet dir eine weniger herausfordernde Route und beginnt direkt neben dem Einsteig in den Wildschützensteig. Im Gegensatz zum Wildschützensteig, der durch enge Felsenschluchten und über steile Eisenleitern führt, ist der Jägersteig wesentlich komfortabler. Er erfordert keine besondere Trittsicherheit oder Schwindelfreiheit, was ihn besonders für Familien, Einsteiger und weniger geübte Wanderer attraktiv macht.
–> Jägersteig
Über die Heilige Stiege in die Schrammsteine

Die Heilige Stiege ist ein spektakulärer Zustieg für Wanderer, die von Schmilka in die Schrammsteine möchten. Nach dem Zustieg durch den idyllischen Heringsgrund beginnt die Stiege. Über steile Eisenleitern, enge Felsspalten und Felsstufen geht es spannend nach oben. Es ist eine dieser Stiegen in der Sächsischen Schweiz, die du ohne Klettersteigset machen kannst. Stufe für Stufe geht es nach oben. Du brauchst aber Kondition, es sind mehr als 900 Stufen nach oben! Oben angekommen öffnet sich die weite Felslandschaft der Affensteine und Schrammsteine. Der Weg bietet beeindruckende Aussichten ins Elbsandsteingebirge. Ein echter Klassiker für Abenteuerlustige, die nicht einfach nur wandern, sondern die Felsenlandschaft erleben wollen.
–> Heilige Stiege
Rübezahlstiege: Der schwerste Zustieg in die Schrammsteine

Die Rübezahlstiege ist nichts für schwache Nerven – sie gilt als die schwierigste Stiege der Sächsischen Schweiz. Sie liegt versteckt im Heringsgrund bei Schmilka und führt wild und steil durch die Felsen Richtung Reitsteig. Ein alpiner, ungesicherter Pfad – mitten im Nationalpark. Benannt wurde sie nach Hugo Friedrich, dem „Rübezahl“ – ein bärtiger Sachse, der den Weg vor über 100 Jahren anlegte. 70 steile Höhenmeter fordern Klettergeschick, Schwindelfreiheit, absolute Trittsicherheit – und vor allem mentale Stärke. Die ersten fünf Meter musst du sogar frei klettern. Bei erfahrenen Bergsteigern ist es eine beliebte Tour in die Schrammsteine. Für Wanderer ist sie nicht geeignet.
–> Rübezahlstiege
Angrenzende Felsen: Die Affensteine

Direkt an die Schrammsteine grenzen die Affensteine. Sie waren für uns genauso faszinierende Felsen wie die Schrammsteine. Die beiden Felsengebiete gehen ineinander über und du kannst bei längeren Wanderungen die Attraktionen beider Felsgruppen verbinden. Je weiter du dich von den touristischen Zugängen im Kirnitzschtal oder in Schmilka entfernst, desto ruhiger und ursprünglicher wird es in den Affensteinen. Aber natürlich gibt es auch hier Hotspots, wo viele Besucher sind. Besonders lohnenswert ist ein Abstecher zum Carolafelsen, einem der schönsten Aussichtspunkte der Sächsischen Schweiz. Ein beliebter Fotospot ist die geheimnisvolle Idagrotte, die sich unterhalb des Gipfels des Frienstein befindet und nur über einen schmalen Pfad erreichbar ist. Der Felsen mit dem schmalen Weg ist ein beliebter Ort für Fotos. Wer enge Felsschluchten und etwas Abenteuer liebt, sollte die Wilde Hölle durchsteigen – ein schattiger, steiler Pfad durch enge Spalten und Felsstufen. Das hat uns sehr gut gefallen. Für Klettersteig-Fans ist die Häntzschelstiege ein absolutes Highlight mit Leitern, Tritten und luftigen Passagen. Den Klettersteig solltest am besten unter der Woche planen. In der Hauptsaison am Wochenende kannst du hier Schlange stehen, bis du hinauf kannst.
–> Affensteine
Carolafelsen
Der Carolafelsen in der Sächsischen Schweiz ist ein beeindruckender Aussichtspunkt, der atemberaubende Panoramablicke über die zerklüftete Felsenlandschaft der Affensteine bietet. Er ist über eine steile, aber gut gesicherte Stiege erreichbar und gehört zu den lohnenswertesten Zielen für Wanderer. Der Aufstieg führt durch eine mystische Felswelt und belohnt mit einer Fernsicht, die von den Schrammsteinen bis hin zu den markanten Gipfeln der Hinteren Sächsischen Schweiz reicht.
–> Carolafelsen
Idagrotte am Frienstein
Die Idagrotte liegt unterhalb des Gipfels des Frienstein in den Affensteinen und ist ein bekannter Fotospot in der Sächsischen Schweiz. Sie ist über einen schmalen Pfad erreichbar und bietet eine geheimnisvolle Kulisse unterhalb des markanten Felsmassivs. Der Frienstein selbst ist ein Kletterfelsen, der wegen seiner herausragenden Form auch „Warte“ genannt wird und nur von geübten Kletterern bezwungen werden kann.
–> Idagrotte
–> Frienstein
Wilde Hölle
Die Wilde Hölle ist ein schattiger und steiler Pfad, der durch enge Felsspalten und über Stufen aus dem Kirnitzschtal in die Affensteine führt. Dieser Weg bietet ein abenteuerliches Naturerlebnis und ist bekannt für seine enge, felsige Kulisse. Der Wandersteig ist ein beliebter Zugang, um durch die Affensteine hinauf auf den Reitsteig zu kommen. Aufgrund der vielen Stufen und Leitern ist der Weg anspruchsvoll, aber für geübte Wanderer gut begehbar. Es gibt viele Tritte und Griffe, wo man sich beim Aufstieg sehr gut festhalten kann. Wer enge Felsschluchten und eine besondere Herausforderung sucht, ist hier genau richtig. Es ist einer der schönsten Stiegen in der Sächsischen Schweiz und für mich der schönste Weg, um im Anschluß hinauf zum Carolafelsen zu kommen.
–> Wilde Hölle
Parkplatz Schrammsteine – welcher ist der Beste?
Du kannst in die Schrammsteine nicht mit dem Auto hinein fahren. Das Gebiet der Steine ist als Nationalpark ausgewiesen und daher autofrei. Jedoch gibt es einige Parkplätze rund um die Schrammsteine, wo du offiziell mit dem Auto hinfahren darfst. Je nachdem welches Wanderziel du erreichen möchtest, bietet sich ein anderer Parkplatz an. Der beliebteste Schrammsteine Parkplatz ist ist der offizielle Wanderparkplatz Ostrau, von wo aus du zum Schrammsteintor und auf die Schrammsteinaussicht kommst. Alternativen bieten die Parkplätze im Kirnitzschtal. Parke nur auf den offiziellen Parkplätzen, damit du nicht abgeschleppt wirst. Und vergiß nicht, ein Parkticket zu lösen. Alle Parkplätze sind mittlerweile kostenpflichtig – und leider auch richtig teuer geworden. Hier der Überblick der Parkmöglichkeiten:
–> Parkplätze Kirnitzschtal
Lohnen sich die Schrammsteine?
Wenn du die Sächsische Schweiz entdecken möchtest, solltest du meiner Meinung nach definitiv in die Schrammsteine. Dort lohnt sich der Aufstieg zur Schrammsteinaussicht, wo du einen der berühmtesten Aussichtspunkte der Sächsischen Schweiz erreichst. Ich persönlich empfehle dir den Zustieg über das Schrammtor und den Wildschützensteig. Das ist sicherlich nicht umsonst eine der beliebtesten Wanderungen. Uns hat es hier sehr gut gefallen. Für geübte Wanderer ist der Aufstieg gut machbar. Toll sind auch die Verbindungen zu den Affensteinen – insbesondere die Wilde Hölle hat es mir persönlich sehr angetan.
Weitere Ziele im Elbsandsteingebirge
Es gibt noch viele weitere tolle Ecken in der Sächsischen Schweiz und der Böhmischen Schweiz. Hier sind fünf außergewöhnliche Ziele im Elbsandsteingebirge, die du unbedingt besuchen solltest. Wenn dir die Schrammsteine und Affensteine mit ihren Stiegen und Aussichtspunkten gefallen, sind diese fünf Felsenwunder für dich ebenfalls interessant:
Basteibrücke – Wahrzeichen der Sächsischen Schweiz
Die Basteibrücke ist ein 76,5 Meter langes Sandsteinbauwerk mit sieben Bögen, das 1851 erbaut wurde und die Bastei mit der Felsenburg Neurathen verbindet. Sie bietet spektakuläre Ausblicke auf die umliegenden Felsen und die Elbe und ist ein beliebtes Fotomotiv. Jährlich besuchen etwa 1,5 Millionen Menschen diesen Ort.
👉 Mehr Infos auf basteibruecke.de
Schwedenlöcher – Felsenschlucht Wanderung
Die Schwedenlöcher sind eine romantische, klammartige Schlucht zwischen Bastei und Amselgrund. Der Wanderweg führt über 700 Stufen und zwei steile Eisenleitern durch eine einzigartige Felsenwelt. Der Name erinnert an die Bauern, die hier während des Dreißigjährigen Krieges ihr Hab und Gut vor schwedischen Truppen in Sicherheit brachten.
👉 Mehr Infos auf schwedenloecher.de
Felsenlabyrinth Langenhennersdorf – Entdeckungstour zwischen den Felsen
Das Felsenlabyrinth bei Langenhennersdorf ist ein Naturerlebnis mit verwinkelten Sandsteinformationen, die vor allem Kinder zum Erkunden einladen. Das Felsenlabyrinth Langenhennersdorf ist ein faszinierendes Naturdenkmal in der Sächsischen Schweiz, das sich auf etwa 3,5 Hektar erstreckt. Durch Verwitterung entstanden hier bis zu 15 Meter hohe Sandsteinformationen mit engen Spalten, Höhlen und Sanduhren, die ein richtiges Labyrinth bilden. Es ist mit nummerierten Markierungen versehen, die eine Orientierung erleichtern.
👉 Mehr Infos auf der Website
Tyssaer Wände – Felsenlabyrinth in der Böhmischen Schweiz
Die Tyssaer Wände (tschechisch: Tiské stěny) sind eine beeindruckende Felsenstadt im Westen der Böhmischen Schweiz, nahe dem Ort Tisá. Das Gebiet erstreckt sich über etwa 100 Hektar und umfasst bis zu 70 Meter hohe Sandsteinformationen, die durch natürliche Erosion zu bizarren Türmen, Toren und Labyrinthen geformt wurden. Es gibt zwei Hauptbereiche: die Großen und Kleinen Tyssaer Wände, die durch einen markierten Rundweg miteinander verbunden sind.
👉 Mehr Infos auf tyssaer-waende.de
Prebischtor – Größtes natürliches Felsentor Europas
Das Prebischtor ist das größte natürliche Sandstein-Felsentor Europas mit einer Spannweite von 26,5 Metern und einer Höhe von 16 Metern. Es befindet sich im Nationalpark Böhmische Schweiz und ist ein herausragendes Naturdenkmal. Du kannst es auf einem einfachen Wanderweg erreichen.
👉 Mehr Infos auf prebischtor.com
Schrammsteine – die häufigsten Fragen & Antworten
Die Schrammsteine sind eine zerklüftete Felsformation im Elbsandsteingebirge und gehören zum Nationalpark Sächsische Schweiz in Sachsen.
Die Schrammsteine liegen in der Sächsischen Schweiz, einem Teil des Elbsandsteingebirges im Südosten von Sachsen. Sie befinden sich in Deutschland, östlich von Bad Schandau und liegen zwischen dem Kirnitzschtal und dem Elbtal. Die Felsgruppe erstreckt sich auf rund 12 Kilometern Länge und gehört zu den markantesten Landschaftsformationen im Nationalpark Sächsische Schweiz.
Ja, man kann auf die Schrammsteine wandern – und das ist ein echtes Highlight im Elbsandsteingebirge. Beliebte Routen führen über den Wildschützensteig, das Große Schrammtor oder die Heilige Stiege zur berühmten Schrammsteinaussicht. Dort erwartet dich ein spektakulärer 360-Grad-Blick über die zerklüftete Felsenlandschaft.
Ja, man kann auf die Schrammsteine klettern – sie zählen sogar zu den traditionsreichsten Klettergebieten der Sächsischen Schweiz. Über 80 Gipfel, darunter der Hohe Torstein und der Dreifingerturm, bieten Routen in allen Schwierigkeitsgraden. Es gelten jedoch die Regeln des traditionellen sächsischen Kletterns: kein Magnesia, keine Bohrhaken, nur Knotenschlingen. Einige Felsen sind aus Naturschutzgründen saisonal gesperrt. Klettern ist nur an zugelassenen Gipfeln erlaubt.
Die Schrammsteine erreichen Höhen von bis zu 425 Metern über Normalnull. Der höchste Punkt ist der Hohe Torstein mit 425 m, gefolgt vom Mittleren Torstein (423,6 m) und dem Dreifingerturm (374,3 m). Besonders beeindruckend ist die Nordwand des Hohen Torsteins, die mit einer Relativhöhe von 118 Metern zu den höchsten Felswänden der gesamten Sächsischen Schweiz zählt.
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